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Nun, diese Frage gehört für mich zu den spannendsten überhaupt, und darum habe ich in den letzten Jahren einige Arbeit in das hier
vorgestellte Projekt investiert. Ich glaube, dass jeder, der sich mit dem Programm EvoLab und der dort realisierten “Welt” beschäftigt, auf seine Kosten kommt und sowohl Spaß als auch Erkenntnisse daraus zieht.Anstatt darüber zu
theoretisieren, was denn “etwas Sinnvolles” genannt werden kann und was “von selbst” bedeutet, geht es hier um sehr konkrete Dinge und im Detail nachvollziehbare Abläufe. Jeder kann dann selbst eine Bewertung des Beobachteten
formulieren. Das Thema “Evolutionäre -” oder “Genetische Algorithmen” ist ja beileibe nicht neu, aber es gibt nur wenige leicht fassbare und unterhaltende Einführungen. Worauf kommt es bei solch einem Projekt an?
- Es sollte einfach und anschaulich sein, um die Verständlichkeit zu wahren.
- Es darf aber nicht ins Triviale rutschen, sonst gibt es keinen “Aha”- bzw. “Oha”-Effekt.
- Es sollte unterhaltend und vielseitig sein.
- Es sollte zum eigenen Probieren und Forschen anregen.
Nun, ich hoffe, dass das Projekt “Evolution im Computer” sowie das Programm EvoLab 2 allen diesen Anforderungen gerecht wird - aber urteilen Sie selbst! Diese WebSite ist noch im Aufbau. Ich beschränke mich daher in der
Darstellung zunächst auf bereits bestehendes Material. |